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in Rastorf 

Unsere Geschichte

Gut Rastorf liegt - malerisch gelegen - unweit der Stadt Preetz an der Schwentine.

 

Die Anfänge von Rastorf reichen weit zurück bis ins frühe Mittelalter, als hier ein Wehrturm errichtet wurde - vermutlich, um die Grenze zwischen dem Slawen- und Sachsengebiet zu sichern.

 

Die daraus entstandene Gutsherrschaft Rastorf befindet sich seit dem 14. Jahrhundert im Besitz der Familie Rantzau. Die heutige Hofanlage wurde zwischen 1723 und 1729 nach Plänen des berühmten schwedisch-deutschen Barockbaumeisters, Rudolph Mattias Dallin, erbaut. Durch die Schweifgiebel sowie die axial-symmetrische Geschlossenheit präsentiert sich uns eine der schönsten und eindrucksvollsten Hofanlagen in Schleswig-Holstein.

 

Das Herrenhaus wurde im frühklassizistischen zwischen 1803 und 1806 nach Plänen des dänischen Architekten, Christian Frederik Hansen, erbaut. Es wurde im 2. Weltkrieg bei Bombenangriffen schwer beschädigt. Im Jahre 1966 wurde das Haus in seiner heutigen Form restauriert.

 

Die einmalige Architektur sowie die malerische Lage des Gutshofes im Schwentinetal geben Rastorf eine besondere Ausstrahlung und machen es zu einem attraktiven Wohn- und Ausflugsziel.

Einzigartige Gutsanlage 

in Schleswig Holstein

1264 erste Erwähnung des Dorfes Rastorf mit einem aus einer Wasserburg bestehenden Rittersitz. Seit dem 14. Jahrhundert bis heute im Besitz der Rantzaus. Im 16. Jahrhundert Errichtung eines Herrenhauses mit Gutsbetrieb anstelle der Wasserburg

 

1720 Zerstörung der Hofanlage durch einen Brand

 

1723 bis 1729 Neubau der barocken Hofanlage

 

1802 Abriß des alten Herrenhauses

 

1803 bis 1806 Neubau des Herrenhauses im klassizistischen Stil

 

1944 bis 1945 Im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen auf Kiel schwer beschädigt


1966 bis 1968 Restaurierungsarbeiten

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© GUT RASTORF